SC Bibersfeld e.V

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

1.1 Der Verein führt den Namen Sportclub (SC) Bibersfeld e.V.
1.2 Sitz des Vereins ist Schwäbisch Hall – Bibersfeld
1.3 Der Verein ist in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Schwäbisch Hall, Nr.
58, eingetragen.
1.4 Der Verein wurde am 07.08.1960 unter dem Namen SC Bibersfeld gegründet
und am 28.10.1960 ins Vereinsregister beim Amtsgericht Schwäbisch Hall
eingetragen.
1.5 Die Farben des Vereins sind schwarz – weiß
1.6 Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck, Aufgaben und Grundsätze

2.1 Vereinszweck ist die Pflege und Förderung des Sports. Der Verein setzt sich
zur Aufgabe, nach dem Grundsatz der Freiwilligkeit und unter Ausschluss von
parteipolitischen, rassistischen und konfessionellen Gesichtspunkten der
Gesundheit der Allgemeinheit, insbesondere der Jugend zu dienen. Die
Vereinsjugend bildet die Jugendorganisation des Vereins.
2.2 Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im
Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der
Verein ist selbstlos tätig – er verfolgt in erster Linie eigenwirtschaftliche
Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke
verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins und
erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des
Vereins weder einbezahlte Beiträge zurück, noch haben sie irgendeinen
Anspruch auf Vereinsvermögen.
2.3 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd
sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
2.4 Der Verein ist Mitglied des Württembergischen. Landessportbundes. Der
Verein und seine Mitglieder anerkennen als für sich verbindlich die
Satzungsbestimmungen und Ordnungen des Württembergischen
Landessportbundes und dessen Mitgliedsverbände, deren Sportarten im
Verein betrieben werden.
2.5 Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand
kann aber bei Bedarf eine Vergütung nach Maßgabe einer
Aufwandsentschädigung im Sinne des § 3 Nr. 26a EStG beschließen.

§ 3 Mitgliedschaft

3.1 Mitglieder des Vereins sind natürliche Personen (ordentliche Mitglieder)
3.1.1 Jugendliche Mitglieder (bis 18 Jahre)
3.1.2 Erwachsene Mitglieder (ab 18 Jahre)
3.1.3 Ehrenmitglieder und
3.2 juristische Personen (außerordentliche Mitglieder)
3.3 Mitglied des Vereins kann jeder ohne Rücksicht auf Beruf, Rasse und Religion
werden.
3.4 Der Antrag auf Mitgliedschaft wird schriftlich erklärt, bei Kindern und
Jugendlichen durch den Erziehungsberechtigten. Die Zustimmung eines
Elternteiles gilt ausdrücklich auch im Namen des anderen Elternteils als erteilt.
3.5 Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Er kann ein Aufnahmegesuch
ohne Angabe von Gründen ablehnen. Die Ablehnung ist unanfechtbar.
3.6 Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied den Satzungen des Vereins und
derjenigen Verbände, denen der Verein selbst als Mitglied angehört.
3.7 Die Mitgliedschaft ordentlicher Mitglieder beginnt mit dem 1. des Halbjahres, in
dem sie beantragt wird.
3.8 Die Mindestmitgliedsdauer beträgt 1 Kalenderjahr.
3.9 Der Beginn der Mitgliedschaft eines außerordentlichen Mitglieds wird durch
besondere Vereinbarung zwischen außerordentlichem Mitglied und des
Hauptausschusses des Vereins festgelegt.
3.10 Ehrenmitglieder werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des
Hauptausschusses ernannt.

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

4.1. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod, Ausschluss oder Auflösung des
Vereins.
4.1.1. Der Austritt eines ordentlichen Mitglieds erfolgt durch schriftliche Erklärung an
den Vorstand bis spätestens 30.09. und wird mit Ende des laufenden
Kalenderjahres wirksam, sofern die Mindestmitgliedsdauer von 1 Jahr bis
dahin erfüllt ist. Für die Austrittserklärung Minderjähriger gelten die für den
Aufnahmeantrag bestimmten Regelungen entsprechend.
4.1.2. Der sofortige Ausschluss eines ordentlichen Mitglieds kann durch den
Hauptausschuss beschlossen werden, wenn das Mitglied
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4.1.2.1. trotz Mahnung mit der Zahlung eines Beitrages für länger als 6 Monate im
Rückstand ist.
4.1.2.2. die Bestimmungen der Satzungen des Vereins und seiner
Dachorganisationen oder die Interessen des Vereins verletzt.
4.1.2.3. Anordnungen und Beschlüsse der Vereinsorgane nicht befolgt.
4.1.2.4. sich im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Vereinsleben unehrenhaft
verhält.
4.2. Vor der Entscheidung über den Ausschluss hat der Vorstand dem Mitglied
Gelegenheit zu geben, sich innerhalb 2 Wochen schriftlich zu äußern. Die
Entscheidung über den Ausschluss ist schriftlich zu begründen und dem
Betroffenen mittels eingeschriebenen Brief bekanntzugeben. Gegen den
Ausschlußbeschluß steht dem Betroffenen ein Berufungsrecht an den
Hauptausschuß zu.
4.3. Die Beendigung der außerordentlichen Mitgliedschaft ergibt sich aus der
zwischen dem außerordentlichen Mitglied und dem Hauptausschuß
getroffenen Vereinbarung.
4.4. Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen sämtliche Rechte des
Mitglieds.

§ 5 Beiträge und Dienstleistungen

5.1. Die ordentlichen Mitglieder sind zur Entrichtung von Beiträgen verpflichtet. Die
Höhe der Beiträge, der Aufnahmegebühren und der Umlagen wird von der
Mitgliederversammlung festgesetzt. Durch die Mitgliederversammlung können
auch sonstige Dienstleistungen, die von den Mitgliedern zu erbringen sind,
beschlossen werden. Einzelheiten regelt die Beitragsordnung des Vereins. Die
Beiträge der außerordentlichen Mitglieder werden durch besondere
Vereinbarung zwischen dem außerordentlichen Mitglied und dem Vorstand
des Vereins f festgesetzt.
5.2. Die Abteilungsversammlungen können zusätzlich Abteilungsbeiträge,
Aufnahmegebühren und Umlagen beschließen.
5.3. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.
5.4. Die Beiträge sind zum 31. März eines jeden Jahres fällig.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

6.1. Für die Mitglieder sind diese Satzung und die Ordnungen des Vereins sowie
die Beschlüsse der Vereinsorgane verbindlich. Die Mitglieder sind verpflichtet,
die Vereinsinteressen zu fördern und alles zu unterlassen, was dem Ansehen
und dem Zweck des Vereines entgegensteht.
6.2. Jedes über 18 Jahre alte ordentliche Mitglied ist berechtigt, an der
Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und
Stimmrechts sowie des aktiven und passiven Wahlrechts an
Mitgliederversammlungen teilzunehmen.
6.3. Die ordentlichen Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des
Vereins teilzunehmen und die Einrichtungen des Vereins zu benutzen.
6.4. Die außerordentlichen Mitglieder sind berechtigt, nach Maßgabe der vom
Hauptausschuss gefassten Beschlüsse bestimmte Einrichtungen des Vereins
zu benutzen. Außerordentliche Mitglieder haben kein Stimmrecht und kein
aktives und passives Wahlrecht. Es steht ihnen das Recht zu, an der
Mitgliederversammlung teilzunehmen. Versicherungsschutz besteht wie bei
den ordentlichen Mitgliedern über den württembergischen Landessportbund.

§ 7 Organe

Die Organe des Vereins sind
7.1. die Mitgliederversammlung
7.2. der Hauptausschuss
7.3. der Vorstand

§ 8 Mitgliederversammlung

8.1. Die Mitgliederversammlung findet einmal jährlich im ersten Quartal statt.
8.2. Die Mitgliederversammlung ist von den im Vereinsregister eingetragenen
Vorstandsmitgliedern, unter Bekanntgabe der Tagesordnung, des
Tagungsorts und Zeitpunkt, einzuberufen. Die Einberufung hat mindestens 14
Tage vorher schriftlich durch öffentliche Bekanntmachung im (Teilortsblatt und
Haller Tagblatt) zu erfolgen.
8.3. Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
 Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes
 Entgegennahme der Berichte der Kassenprüfer
 Entlastung des Vorstandes
 Entlastung des Vorstandes
 Festsetzung der Beiträge, Aufnahmegebühren, Umlagen und
sonstiger Dienstleistungspflichten gemäß §5 der Vereinssatzung
 Beratung und Beschlussfassung über gemäß nachfolgend Ziffer 4
eingegangene bzw. vorliegende Anträge
 Beschlussfassung über Satzungsänderungen und Auflösung des
Vereins.
8.4. Anträge zur Mitgliederversammlung können vom Vorstand und jedem Mitglied
gestellt werden. Sie müssen spätestens 8 Tage vor der
Mitgliederversammlung schriftlich mit Begründung bei der Geschäftsstelle
eingereicht werden. Später eingehende Anträge können nur beraten und
beschlossen werden, wenn zwei Drittel der anwesenden stimmberechtigten
Mitglieder die Dringlichkeit anerkennen.
8.5. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen
Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlussfassung erfolgt durch einfache
Stimmenmehrheit ungültige Stimmen und Stimmenthaltungen werden nicht
mitgezählt.
8.6. Beschlüsse über Satzungsänderungen und Auflösung des Vereins erfordern
eine Mehrheit von drei Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.
8.7. Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen.
Hierzu ist er verpflichtet, wenn es
 das Interesse des Vereins erfordert die Einberufung von einem
 Viertel aller stimmberechtigten Vereinsmitglieder, unter Angabe des
Zwecks und des Grundes gegenüber dem Vorstand schriftlich
verlangt wird.
noch § 8 Mitgliederversammlung
8.8. Wahlen finden nur dann geheim statt, wenn die Mehrheit der Anwesenden
Mitglieder dies wünscht. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt
werden eine Übertragung ist ausgeschlossen. Bei Stimmengleichheit ist ein
Antrag abgelehnt.
8.9. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom Protokollführer und von
einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben.

§ 9 Der Hauptausschuss

9.1. Dem Hauptausschuss gehören an:
a) die Mitglieder des Vorstandes
b) die Abteilungsleiter und der Jugendleiter oder deren Vertreter
c) die Frauenvertreterin
d) zwei Beisitzer
9.2. Sitzungen des Hauptausschusses sind mindestens einmal im Jahr
durchzuführen.
9.3. Dem Hauptausschuss obliegt:
a) die Beschlussfassung über den Haushaltsplan
b) die Beschlussfassung über die Ordnungen des Vereins, mit
Ausnahme der Geschäftsordnung
c) die Beschlussfassung über die Gründung und Auflösung von
Abteilungen
d) Berufungen gegen Ausschlussbeschlüsse des Vorstandes
e) die Beschlussfassung über gemeinsame Veranstaltungen geselliger
und sportlicher Art.
9.4. Die Mitglieder des Vorstandes werden auf zwei Jahre gewählt
9.5. Jedes Mitglied des Hauptausschusses besitzt eine Stimme. Bei
Stimmengleichheit entscheidet der Vorstand für Marketing und
Kommunikation.
9.6. Für die Einladung zu Hauptausschusssitzungen gilt § 10.5.2 entsprechend.
9.7. Jedes Mitglied bleibt solange im Amt, längstens bis zur Neuwahl. Der § 9.4.
gilt entsprechend.
9.8. Über die Protokollierung und Beurkundung der Beschlüsse des
Hauptausschusses gilt § 8.8.entsprechend.

§ 10 Der Vorstand

Der Vorstand besteht aus vier gleichberechtigten Vorstandsmitgliedern, die im
Vereinsregister eingetragen sind.
10.1. Die Aufgabenbereiche der vier Vorstandsmitglieder werden im Innenverhältnis
geregelt.
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10.2. Die Wahl des Vorstandes erfolgt in der ordentlichen Mitgliederversammlung,
hälftig auf die Dauer von 2 Jahren, längstens bis zur Neuwahl. Es stehen
jeweils abwechselnd zur Wahl:
In einem Jahr:
Vorstand für Marketing u. Kommunikation
Vorstand für Verwaltung u. Administration
Im folgenden Jahr:
Vorstand für Finanzen u. Steuern
Vorstand für Technik u. Logistik
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch je zwei der genannten
Vorstandsmitglieder vertreten.
10.3. Beim Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes, während seiner Amtszeit,
bestellt der Hauptausschuss einen kommissarischen Nachfolger, der in der
nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung zur Wahl gestellt wird. Die Wahl
erfolgt in diesem Falle für die Dauer der Amtszeit des ausgeschiedenen
Vorstandsmitgliedes, damit der gleichmäßige Wechsel gem. § 10.3. dieser
Satzung beibehalten wird. Der Vorstand erledigt die laufenden
Vereinsangelegenheiten, insbesondere obliegt ihm die Verwaltung des
Vereinsvermögens. Er ist für alle Aufgaben zuständig, die nicht durch die
Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Die Zuständigkeiten
der einzelnen Vorstandsmitglieder können in einem Aufgabenverteilungsplan
festgelegt werden.
10.4. Über die Beschlüsse des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das von zwei
Vorstandsmitgliedern zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist dem Ausschuss
zur Kenntnis vorzulegen.
10.5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei
Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorstands für Marketing u.
Kommunikation. Die Organe des Vereins können beschließen, dass für
bestimmte Aufgabenbereiche Ausschüsse gebildet werden.

§ 11 Ordnungen des Vereins

11.1. Zur Durchführung dieser Satzung kann sich der Verein folgende Ordnungen
geben:
11.1.1. eine Geschäftsordnung
11.1.2. eine Finanzordnung
11.1.3. eine Ehrenordnung
11.1.4. eine Beitragsordnung
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11.1.5. eine Spiel- und Platzordnung
11.1.6. eine Rechts- und Verfahrensordnung
11.1.7. Ordnungen der einzelnen Abteilungen
11.2. Mit Ausnahme der Geschäftsordnung, die von der Mitgliederversammlung zu
beschließen ist, ist der Hauptausschuss für den Erlass und Änderungen der
Ordnungen zuständig.
11.3. Jugendordnung
Die Jugendordnung des Vereins ist Bestandteil dieser Satzung.
11.4. Außerdem sind die Turnier- und Sportordnung, Wettkampfbestimmungen und
Schiedsordnungen der zuständigen Spitzenverbände für die Mitglieder des
Vereins verbindlich.
11.5. Die unter 11.1. und 11.4. aufgeführten Ordnungen sind nicht Bestandteil
dieser Satzung. Die Ordnungen von 11.1. unterwerfen sich dieser Satzung.

§ 12 Abteilungen

12.1. Für die im Verein betriebenen Sportarten bestehen Abteilungen oder werden
im Bedarfsfalle durch Beschluss des Hauptausschusses gegründet.
12.2. Die Abteilung wird durch den Abteilungsleiter, dessen Stellvertreter, dem
Kassenwart, den Jugendvertreter, den Schriftführer und die Mitarbeiter, denen
feste Aufgaben zu übertragen sind, geleitet. Der Abteilungsleiter ist
besonderer Vertreter gemäß § 30 BGB.
12.3. Die Mitglieder der Abteilungsleitung werden in der Abteilungsversammlung
gewählt. Die Abteilungsleitung ist gegenüber den Organen des Vereines
verantwortlich.
12.4. Die Abteilungen verwalten die Ihnen durch den Haushaltsplan zugewiesenen
Mittel sowie die eigenen Einnahmen selbstständig. Sie dürfen
Verbindlichkeiten nur für satzungsgemäße Zwecke im Rahmen der
vorhandenen Haushaltsmittel eingehen. Die Kassenführung kann jederzeit
von Mitgliedern des Vorstandes geprüft werden.
12.5. Jede Abteilung hat für das bevorstehende Geschäftsjahr einen
Haushaltsplanentwurf aufzustellen und dem Vorstand einen Kassenbericht
vorzulegen.
12.6. Die Abteilungsversammlungen sind berechtigt, Abteilungsbeiträge,
Aufnahmegebühren, Umlagen und Dienstleistungspflichten zu beschließen.
12.7. Abteilungsleiter dürfen keine Dauerschuldverhältnisse und keine
rechtsgeschäftliche Verpflichtungen eingehen. Näheres regelt die
Finanzordnung.

12.8. Das Vermögen der Abteilungen ist Eigentum des Vereins. Alle Einnahmen und
Ausgaben der Abteilung sind ordnungsgemäß zu verbuchen.
12.9. Das Vermögen der Abteilungen ist Eigentum des Vereins. Alle Einnahmen und
Ausgaben der Abteilung sind ordnungsgemäß zu verbuchen.

§ 13 Strafbestimmungen

Der Hauptausschuss kann folgende Ordnungsmaßnahmen gegen sämtliche
Mitglieder des Vereins verhängen, wenn sie gegen die Satzung oder die Ordnungen
des Vereins verstoßen oder wenn sie Ansehen, die Ehre oder das Vermögen des
Vereins schädigen.
13.1. Verweis
13.2. Zeitlich begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und an
Veranstaltungen des Vereins.
13.3. Ausschluss gemäß § 4.1.2. Näheres regelt die Rechts- und
Verfahrensordnung.

§ 14 Kassenprüfer

14.1. Die Mitgliederversammlung wählt aus dem Kreis der stimmberechtigten
Mitglieder mindestens zwei Kassenprüfer, die weder dem Vorstand noch dem
Hauptausschuss angehören dürfen. Die Abteilungen verfahren entsprechend.
14.2. Die Kassenprüfer prüfen die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung und der
Belege des Vereins, die Kassenprüfung der Abteilungen sowie sonstiger
Kassen sachlich und rechnerisch und bestätigen dies durch ihre Unterschrift.
Der Mitgliederversammlung ist hierüber ein Bericht vorzulegen.
14.3. Bei vorgefundenen Mängeln müssen die Kassenprüfer zuvor dem Vorstand
berichten.
14.4. Bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte beantragen die
Kassenprüfer die Entlastung.
14.5. Einzelheiten der Kassenprüfer regelt die Finanzordnung.

§ 15 Auflösung des Vereins

15.1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung
beschlossen werden, bei deren Einberufung die Beschlussfassung über die
Vereinsauflösung den Mitgliedern angekündigt wird.
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15.2. Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen, wenn
es.
a) der Hauptausschuss mit einer Mehrheit von drei Vierteln aller seiner
Mitglieder beschlossen hat oder
b) von zwei Dritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins
schriftlich angefordert wurde.
15.3. Die Auflösung des Vereins kann nur mit einer Mehrheit von drei Vierteln der
erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die
Abstimmung ist namentlich vorzunehmen.
15.4. Für den Fall der Auflösung bestellt die Mitgliederversammlung zwei
Liquidatoren, die die Geschäfte des Vereins abzuwickeln haben.
15.5. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das
Vermögen des Vereins an die Stadt Schwäbisch Hall, die es unmittelbar und
ausschließlich für gemeinnützige Zwecke in der Ortschaft Bibersfeld zu
verwenden hat.

§ 16 Ergänzungsbestimmung

In allen Fällen, in denen diese Satzung keine Bestimmungen enthält, sind die
Vorschriften des BGB maßgebend.

§ 17 Inkrafttreten

Diese Satzung wurde auf der Mitgliederversammlung am 25. März 2010 beschlossen
und ersetzt die bisherige Satzung vom 14.05.1994. Sie tritt mit ihrer Eintragung ins
Vereinsregister in Kraft.  

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